Nori und Ayasha

Nori und Ayasha

Montag, 30. Juni 2014

Provinzpark Mastigouche

Bis zu diesem Provinzpark waren es nur wenige Kilometer zu fahren. Auch hier wollten wir zwei Nächte bleiben. Dieses mal erfuhren wir jedoch, dass Hunde nicht auf den Campingplätzen erlaubt sind (es gibt nur einen Zeltplatz für Hundebesitzer, da dürfen aber keine Camper hin), dafür darf man Hunde aber mit auf die Trails nehmen ... so so das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ;-). . Der Beamte hatte aber noch eine Idee für solche "Problemfälle" wie wir, kurz nach Kilometer 8 gibt es eine kleine Picnic Area und dort könnten wir mit Hund und Camper übernachten. Das war unser grosses Glück, so kamen wir in den Vorzug eines einsamen Platzes direkt am Loop River - ein kleines Paradies. Allerdings hat jedes Paradies auch seine Tücken - in der Nacht wimmelte es von Mosquitos, die auch irgendeinen Weg in unseren Camper gefunden haben ... dieses "zzzzzzzzzz - Patsch" Geräusch ist wirklich Schlaf störend (eigentlich hätten Petra und Nori auch so schlafen können, aber Frau zeigt sich ja solidarisch, wenn Mann in Nöten ist ;o))). 
Die neue Angel und Tinus Blinker halfen uns leider auch noch nicht unsere Nichtfangquote zu durchbrechen. Stephan hat aber schon fleissig geübt. Nori ist definitiv kein "Fischerhund". Bei jedem Auswerfen der Angel jaulte er in den höchsten Tönen und zog an der Leine. Vermutlich hat er gemeint, dass wir den Köder für ihn auswerfen und er ihn apportieren darf .... das müssen wir noch üben. 
Auch üben müssen wir noch, dass er die wilden Hasen nicht wie von Sinnen verfolgt. Er eräugte eins und war dann unmöglich abzurufen ... hm, da wartet noch Arbeit auf uns, wenn er als Jagdhund uns begleiten soll. Zwei kleine Wanderungen an die umliegenden Seen (Lac Jones und Lac aux Chantiers) rundeten den Aufenthalt ab und Nori schwamm ausgiebig im Fluss gegen den Strom, kam kaum von der Stelle, ist aber unermüdlich weiter geschwommen. 
Zuletzt ging es auf den Schotterpisten (darf war cool und kurzweilig, obwohl man nur zwischen 20 und 40 km/h schnell fahren konnte) über knapp 100 km quer durch den Provinzpark (sahen erstmals eine Elchkuh mit ihrem Kalb) zum nächsten grösseren Dorf (Saint Michel des Saints) und benötigten erstmals unseren 20 Liter Ersatzkanister, da wir im letzten Dorf nicht wirklich eine Tankstelle gefunden haben, die Diesel hatte. Hier sind wir jetzt auf einem Campingplatz am Ufer des grossen Lac Taureau. Mal sehen ob wir heute bald an einer Tankstelle mit Diesel vorbei kommen ....


Ich laufe ja hinten, ok

Campsite am Rivier du Loup

hier kann ich die ganze Zeit schwimmen ...

sogar gegen die Strömung - cool.

Lac Jones

Noch fängt er nichts.

Von diesen hat es sehr viele hier

Ob ich auch dort hoch schwimmen darf?

Links oder rechts, dass ist hier die Frage

Ich würde sie einholen, fahrt schneller ...