Nori und Ayasha

Nori und Ayasha

Sonntag, 17. Juni 2012

Die nächsten Tage

Nachdem wir abendsnoch eine kleine Runde gedreht haben, sind wir gegen 23 Uhr ins Bett gegangen. Anfangs versuchten wir ihn im geschlossenen Kennel zu haben, was er natürlich nicht akzeptierte und daher gewinselt hat (das war  ein zu großer Schritt -  von 0 auf 100). Wir haben dann die Box geöffnet und er hat sich auf dem Boden ein Plätzchen gesucht und 3h geschlafen bis er sich "meldete" und ich ihn nach unten getragen habe, wo er sein kleines Geschäft unter Jubel ausrufen erledigt hat. 
Beim 2. Winseln sind wir später  umsonst aufgestanden - er wollte nur spielen ;-). 
Die Nacht war dann um 6 Uhr vorbei und wir haben den neuen Tag mit Spielen und einem Spaziergang bei Sonnenaufgang begonnen. 


An diesem Tag hatte Nori dann noch genügend Gelegenheit den Kennel in kleinen Zeitetappen kennen (und hoffentlich lieben) zu lernen. Sichtbar geniesst er schon mal die Anwesenheit seines Bären, denn er auch von Nicole und Tinu kennt. Weiterhin ist es nun ausschließliche Platz an der er auf seinem Rinderohr knabbern darf. 





Die warmen Temperaturen (29 Grad) und der aufregenden Tag davor haben in jedem Fall seinen Tribut gefordert und Nori hat ausgiebig in jeglichen Positionen und an verschiedenen Orten geschlafen.
Insgesamt scheint er sich wohl zu fühlen, auch wenn er ab und an etwas winselt, ohne dass uns ganz klar ist was ihm fehlt. Vielleicht wirklich seine Geschwister und Familie? Vielleicht waren es auch einfach zu viele neue Erlebnisse in zu kurzer Zeit ... das wird schon.





Was ihm im Augenblick noch etwas Angst bereitet sind die computergesteuerten Rasenmäher und Staubsauger. Deren Geräusch und Bewegung kann er noch nicht richtig einschätzen. Aber auch hier gewöhnen wir ihn in kleinen Schritten daran und er wird von mal zu mal mutiger.